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Gen-Datenbank

Am 21. Januar tagt in Berlin ein Ausschuss, der Entscheidungsfindung betreiben soll zu dem Aspekt, dass MigrantInnen Gen-Daten entwendet werden dürfen, während alle "ordentliche" BürgerInnen vor einem solchen Eingriff geschützt sind - noch!
Auf der Kampagnenseite dagegen (http://www.fingerwegvonmeinerdna.de/) gibts einiges mehr an Informationen.

Ich habe jetzt keine weiterführenden Links bei der eHand, erinnere mich aber an diverse Warnungen aus dem Bereich der Bürgerrechtsszene, die folgendes Szenario beschreiben:
Erst wird im Bereich der MigrantInnenverwaltung, also bei in vieler Hinsicht entrechteten Menschen, eine Datenbank aufgebaut, die weit über Aufenthaltsort, Alter, Name usw. hinaus befragbar ist. Das schöne bei MigrantInnen ist ja, dass sie nicht wie "echte" deutsche StaatsbürgerInnen behandelt werden müssen, weil ihnen dieser rechtliche Status fehlt, eine einfache wie effektive Form von (auch rassistischer) Diskriminierung. Wenn sich herausgestellt hat, dass diese Datenbank gut funktioniert - hier wäre es spannend zu wissen, was damit angestellt werden soll - wird schließlich der ganze deutsche Menschenrest auch recht schnell gen-technisch verwaltet werden.
Am Ende wird gesagt werden, das sei für unser aller Sicherheit - einfach nur eine weitere Lüge.
14.1.09 14:36
 
her mit dem guten leben!


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